Kategorie-Archiv: Bands & Projekte

The Unchained Djangos – (Go!)

Surf Rock, Balkan Brass, Ska, Funk und Filmmusik aus Italowestern, mit viel Energie & Spaß, abgeliefert von kraftvollen Bläsern und einer schweißtreibenden Rhythmusgruppe, das sind „Go! – The Unchained Djangos“. Die legendären Songs aus Quentin Tarantinos Kultfilmen wie „Kill Bill“, „Pulp Fiction“ oder „Django Unchained“ sind dabei ein Special Feature. Egal ob auf einem Straßenfest oder im Jazzclub, die schrägen und mitreißenden Improvisationen der fünf Profimusiker sorgen beim Publikum für Begeisterung und gute Laune.

Besetzung:

Dimitri Telmanov (Trompete)
Wim Wollner (Saxophon)
Hans Steinmeier (Gitarre)
Ralf Lohmann (Bass)
Bernhard Weichinger (Drums)

Dotown Wonder Bros.

“Jazzed-up Motown & Soul Classics”

Häufig erkennt man erst beim zweiten Hinhören, warum einem der gerade gespielte Song so vertraut vorkommt: die groovigen und sehr überraschenden Arrangements der Dotown Wonder Bros. entpuppen sich als bekannte Soul und Motown Klassiker von Stevie Wonder, James Brown oder Marvin Gaye. Wird man beim Kramen  im altbekannten Repertoire aber nicht fündig, kann es sein, dass die Brothers gerade einen aktuellen Hit von Pharell Williams zitieren…
Die vier professionellen Jazzmusiker aus „Dotown“-Dortmund covern nicht einfach, sondern spielen auf originelle Weise mit den Songs, mal im jazzig-smoothen Barsound, mal zum Mitwippen.

Motown goes Dotown!

aktuelle CD: „Jazzed Up!“

Line Up:
Wim Wollner (sax)
Holger Weber (git)
Ingo Senst (kontrabass)
Benny Mokross (percussion)

www.dotownwonderbros.de

www.facebook.com/dotownwonderbros

 

Wann Se Wolln

Hans Wanning – Ingo Senst – Wim Wollner

Hans Wanning, Ingo Senst und Wim Wollner lassen sich nicht auf eine Stilistik festlegen: sie sind Grenzgänger. Kennengelernt haben sie sich 1987 beim Studium an der Jazzabteilung des „Hilversums Conservatorium“ in den Niederlanden. Über verschiedene Wege gelangten sie später nach Dortmund und arbeiten dort in zahlreichen Projekten zusammen.

Als Trio „Wann Se Wolln“ greifen sie die Musik Richard Wagners oder Ludwig van Beethovens auf, Motive aus Tannhäuser, Parsifal oder der Eroica inspirieren die Künstler dabei zu modernen, vom Jazz geprägten Interpretationen.

Die Affinität der Band sowohl zur Klassik als auch zur Improvisation geht einher mit überschäumender Spielfreude und Experimentierlust. Überraschend, virtuos und expressiv, bisweilen auch augenzwinkernd und humorvoll überschreiten „Wann Se Wolln“ nach Belieben unsichtbare Linien zwischen komponierter und improvisierter Musik. Aus Wagners harmonischen Welten entstehen unvermittelt klangvolle Metamorphosen: mal lugt ein Jazzklassiker hervor, mal ein Samba oder ein Tango.

Die Projekt-Idee entstand durch die Freundschaft zum bekannten Dortmunder Musikwissenschaftler Martin Geck. Im Wagner-Jahr 2013 begleitete das Trio Professor Geck auf einer Lesereise zur Vorstellung seiner Wagner-Biografie und spielte dabei unter anderem vor Nike Wagner und Hans Neuenfels.

Beim Bonner Beethovenfest 2016 werden „Wann Se Wolln“ eine Lesung Martin Gecks über „schrille“ Eroica Versionen auf ihre sehr spezielle Art musikalisch begleiten.

Die Musiker:

Hans Wanning (Piano) war Preisträger beim „European Jazz Contest“ in Brüssel. Zu seinen aktuellen Projekten zählen „About Aphrodite“, „Bescay“ und „Stardust & Memories“ (eine Kooperation mit dem „Modern String Quartett“). Er spielte u.a. mit Gerd Dudek, Ramesh Shotham, Rosani Reis, Ulli Beckerhoff und Thomas Alkier.

Ingo Senst (Kontrabass) Ingo Senst (Kontrabass) ist einer der gefragtesten Sidemen der deutschen Jazzszene. Er ist u.a. festes Mitglied im „Glenn Miller Orchestra“ und bei “Triosence”. Seine weltweiten Konzerttourneen, Funk- und CD-Produktionen brachten ihn zusammen mit Künstlern wie Götz Alsmann, Tom Gäbel, Benny Bailey, Norma Winstone, Ack van Rooyen und der HR- BigBand.

Wim Wollner (Saxophon) ist ein vielseitiger Bühnen- und Studiomusiker in den Bereichen Jazz, Funk, Soul und Weltmusik. Er spielte mit der Original London West End Production der “Rocky Horror Show”. Seine musikalischen Weggefährten waren u.a. Jasper van’t Hof, Jos Machtel, Gerd Dudek, Django Kroll und Ramesh Shotham. Aktuelle Projekte sind die Bands “Dotown Wonder Bros. “, „Reggatta de Blanc” und “Bescay”.

Wann Se Wolln (1)

Bescay

Seit mehr als dreißig Jahren existiert die Band Besçay (sprich bäschtschai; türkisch = fünf Tee) nun schon. Die Musiker von Besçay, deren Wurzeln hauptsächlich im Jazz liegen, gelten im Ruhrgebiet als Pioniere dessen was man heute „Weltmusik“ nennt. 1980 von Django Kroll gegründet, beschäftigt sich die Band mit der Musik anderer Länder wie der Türkei, Bulgarien oder Indien. Immer auf der Suche nach Einflüssen anderer Kulturen arbeitet Besçay regelmäßig mit internationalen Gastmusikern und überrascht so stets mit neuen Klängen. Vertrackte Rhythmen, expressive Balladen, intuitives Zusammenspiel und freie Improvisation sind die Markenzeichen der Band.

Seit dem Tod des Bandgründers Django Kroll am 7. Juli 2015 tritt die Band mit dem Bassisten Jens Pollheide (festes Mitglied von „Embryo“) auf und hält dabei Django Krolls visionäre Grundidee von Besçay immer in Ehren.

Wim Wollner (Saxophone)
Hans Wanning (Piano)
Jens Pollheide (Bass)
Benny Mokross (Drums & Percussion)

 

 

Logo TONgebiet

Wim Wollner:

“Bescay gab es sogar schon, bevor ich 1986 nach Holland zog, und auch während meiner dortigen Zeit blieb ich festes Bandmitglied. Mit dem Oud Spieler Yulyus Golombeck entwickelte sich Bescay in den frühen 90-er Jahren immer mehr in Richtung Ethno Jazz. In jüngster Zeit gab es zwei sehr schöne Konzerte mit einer Art erweiterter Bescay, mit der Saxophonistin Gilda Razani, den Geigerinnen Bettina Hagemann und Freya Deiting, der Sängerin Moo Lohkenn, dem Perkussionisten Fethi Ak und dem Oud Spieler Ahmed Bektas. Das nennt sich dann „Djangos Orientology Orchestra“, einer Art Ethno Bigband, die aber nach Bescay Art recht frei mit dem Material umgeht.”

Wim Wollner Saxophon Solo

Der Saxophonist Wim Wollner kann auch als Solo Musiker gebucht werden.

Je nach Anforderung kann das Programm eher konzertant gestaltet werden (siehe CD: “Ostwall Recordings”),  hervorragend geeignet für Begleitung und Untermalung von festlichen Anlässen wie Preisverleihungen oder Vernissagen.

Für einen atmosphärischen Hintergrund sorgt ein umfassendes Repertoire von eingängigen Jazz, Latin & Soul Standards mit Playbackunterstützung, so einmal monatlich zu hören in Vincenzos Enoteca, Dortmund-Hörde.

 

 

Reggatta de Blanc meets Sting

…auf deutsch: Reggatta de Blanc treffen Sting.

Nein, die Mitglieder der bekannten THE POLICE -Tributeband Reggatta de Blanc haben sich nicht mit Herrn Sumner alias STING auf eine Tasse Earl Grey verabredet; die Terminkalender beider Parteien sind einfach zu voll.

Reggatta de Blanc machen es daher anders und haben schlichtweg ihr Repertoir um die Meisterwerke des Megastars aus seiner Solozeit erweitert.

Aus dem Trio (Mick Griese – Kontrabass/Gesang, Tom Quast – Gitarre, Christopher Hafer, Drums) wird fortan eine bis zu 10-köpfige Band, bereichert durch NRW-Musiker, die allesamt zur Crème de la Crème gehören, wie Dmitry Tjelmanov (Trompete), Wim Wollner (Sax), Ralf Lohmann (Bass), Gert Wessel (key) und Jonas Wilms (Percussions). Komplettiert wird das Ensemble durch zwei Backgroundsängerinnen.

Sting, der nun auch schon auf eine fast 25-jährige Solokarriere zurückblicken kann, hat sich in diesen Jahren an fast alle Genres herangewagt: Ob Jazz, Country, Pop oder Rock – alles findet sich in seinen unzähligen Hits wie Englishman in New York, Fragile, Set them free, All this time, Bring on the night, Seven Days, Fields of gold, If I ever lose my faith in you, Love is stronger than justice oder Shape of my heart wieder.

Nun ist auch endlich Frontsänger und Kopf von Reggatta de Blanc Mick Griese auf die Idee gekommen, diese Hitgranaten „seinem Police-Publikum“ nicht länger vorzuenthalten. Schließlich bringt er die dafür notwendige Stimme selbst mit… und eben zweihandvoll Musiker, die so eingesetzt werden, dass die einzelnen Epochen der Sting – Solozeit originalgetreu auf die Bühne gebracht werden können.

Und jetzt die Sahnehaube oben drauf: im Kern der Band bleibt das Trio und das garantiert natürlich auch bei dieser Show alle The Police – Kracher wie Message in a bottle, So lonely, Roxanne, Every breath you take, De do do do de da da da uvm. Mal im „Sting-“ und mal im „Police – Gewand“. Was geht mehr?!

FAB

FAB widmet sich den musikalischen Werken von Lennon/McCartney/Harrison und Starr. Dies betrifft nicht nur die Beatles-Ära, sondern auch die Zeitperiode ihrer Solowerke. Im Rahmen einer Magical History Tour bieten FAB in abwechselungsreicher Form einen Auszug aus der gesamten Schaffensperiode der “FAB Four” aus Liverpool.